Literatursalon 09.10.2019 17.00-19.00 Uhr – Tageszentrum m32 Malplaquetstr.32 13347 Berlin

Peter Mannsdorff ist 1957 geboren, studierte von 1976 bis 1985 Romanistik und Germanistik, bis er es wegen Krankheit abbrechen musste. Dann ist er zum Schreiben gekommen, um zunächst auf Spurensuche seiner seelischen Erschütterungen zu gehen. Er hat zahlreiche Bücher, heute zunehmend Kinder- und Jugendromane. geschrieben und veröffentlicht.

Sabine Wilde ist Jahrgang 1956, hat Erzieherin gelernt und 30 Jahre in dem Beruf gearbeitet, seit neun Jahren arbeitet sie im »Funkenflug«, einer Werkstatt für Kunst, mit und verfasst dort Gedichte und Kurzgeschichten. Sie hat sich schon früh für Literatur interessiert und schreibt selbst seit über 35 Jahren. Schreiben dient ihr zur Selbstreflexion und das Jonglieren mit Worten macht ihr einfach Spaß.

Frank Goyke ist 1961 in Rostock geboren, studierte Theaterwissenschaften in Leipzig, seit 1997 freier Schriftsteller, Lektor und Herausgeber. Sein Roman »Dummer Junge, toter Junge« wurde 1996 mit dem Krimipreis Marlowe der Raymond-Chandler -Gesellschaft als bester deutschsprachiger Kriminalroman ausgezeichnet. Auf die Frage, wie er zum Schreiben gekommen ist, antwortet er, dass es keine Initialzündung gegeben hat. Schon als Kind, als er selbst noch nicht schreiben konnte, habe er seiner Tante rührselige Geschichten diktiert. Beim Verfassen von Geschichten ist er bis heute geblieben, nur das Rührselige ist (hoffentlich!) verschwunden.

Bodo C. Hacheney ist 1959 in Hamm/Westf. geboren, promovierte in Physik, schrieb vier Romane, viele Erzählungen, teils bepreiste, lebt als Mensch, Autor, Jazzer und Lehrer in Berlin. Am Tag nach dem Erlernen des Alphabets schrieb B.C.H. ein Gedicht, 25 Jahre später den Anfang eines wissenschaftsphilosophischen Romans, nach weiteren 20 Jahren dessen Ende. Ebenso unveröffentlichte Romane über die Künste des Klavierspiels, der Würde und des Märtyrertods folgten. Ein Roman über die Herrschaft des Zufalls ist in Arbeit.

Martin Saumer ist  1971 in der Brüder-GrimmStadt Kassel geboren. Schon seit frühester Jugend schreibt er Gedichte und Kurzgeschichten. Seine Lyrik wurde bereits in zahlreichen Anthologien veröffentlicht. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller, Träumer und ewig sinnsuchender „Steppenwolf“ in Wedding. Er liebt es, seinen Horizont immer wieder aufs Neue zu fordern und zu erweitern, um dann auch eigene Geschichten zu erzählen, die zum Lachen und Nachdenken anregen.

Wann: Mittwoch 9. Oktober 2019 17.00-19.00 Uhr

Wo: Tageszentrum m32, Malplaquetstr.32, 13347 Berlin

Telefon: 455 30 90

Literatursalon – Postkarte